Duo Luna Tic

Biografien

Duo Luna-tic

Die Wege von Stéfanie Lang aus Genf und Judith Bach, geboren in Berlin, kreuzen sich erstmals während der gemeinsamen Ausbildung in der Scuola Teatro Dimitri im kleinen Dorf Verscio, Tessin. Dort gibt es im Theaterkeller nur ein einziges Klavier, an dem die überaus feurigen Proben für das allererste Konzert in der Dorfpizzeria beginnen. So ein Enthusiasmus steckt an. Nachdem sie das Diplom für Bewegungsschauspiel im Sommer ’06 erhalten, gründen Stéfanie und Judith das Duo luna-tic und touren seither als Claire und Olli durch die Welt der grossen Kleinkunstszene. Dank der Vielsprachigkeit des Klavier-Akrobatik-Lieder-Kabaretts gelingen Auftritte in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz, sowie in Frankreich und Italien. Und der Broadway kommt noch!

Stéfanie Lang

Geboren ist sie 1978 in Genf (CH). Im Konservatorium Genf nimmt sie Unterricht in Klavier und lyrischem Gesang. Sie besucht die Universität in Genf, wo sie 2002 ihr Grundschulpädagogikstudium absolviert. Bereit zu unterrichten, wechselt sie ihre Berufsrichtung und beginnt das Schauspielstudium in der Scuola Dimitri, Tessin (CH).

2006 erhält sie dort das Diplom für Bewegungstheater.

Im Anschluss tourt sie mit der Theater-a-capella-Gruppe Zapzarap („Privatsphäre“) und gründet das Duo Luna-tic. Ausserdem nimmt sie am Theaterfestival Origen (Giovanni Netzer, Graubünden) mit den Stücken „Goliath“ (2007) und „Luzifer“ (2008) teil.

Mit der Wanderbühne Eisenbarth spielt sie „Der Zauberspiegel“ und schreibt eine absurde Geschichte für die Ppie companie („Stück für Stück“).

Stéfanie schreibt zur Zeit allmorgendlich ein Lied als MorgenYoga, interessiert sich für die Urzeit und ist zweifachl Mama.

Judith Bach

Geboren 1983 in Berlin, verbringt sie ihre Kindheit zwischen Kuh und Kirche bei Köln. 1996 zieht die ganze Familie nach Südafrika, ihr Abitur macht sie in Kapstadt.

Ihre erste Rolle ist das Schaf im Krippenspiel; ihre zweite findet sie bei „TheaterTotal“ als Bosco im „Menschenfeind“ (Molière), Regie: Barbara Wollrath-Kramer.
Mit dem Schauspieldiplom der Scuola Dimitri (2006) im Rucksack, gründet sie zusammen mit Stéfanie Lang das Duo Luna-Tic. Seither touren sie als Claire und Olli durch die grosse Welt der Kleinkunstszene.

Spielerfahrungen sammelt sie u.a. mit Wanderbühne Dr Eisenbarth, Compagnia Dimitri, „Luschtiger Dienstag-Crew“, lernt Filmschauspiel und Hörbuchsprechen in Köln, Clownerie bei Pierre Byland und entdeckt die Stimme neu bei Margaret Pikes (Roy Hart Technik) .

Judith Bachs persönliches Wohnzimmer ist das Bordbistro, sie liebt das allmorgendliche Joggen, guten Döner, ihr Klavier und das Licht im Herbst.

Unsere Regisseure

Joe Sebastian Fenner

Geboren 1948 in Winterthur, studiert er Achitektur an der ETH in Zürich. Kurz nach dem Studium geht er nach Paris, um dort die Schule von Jacques Lecoq zu besuchen. Seine Schauspielausbildung vervollständigt er 1978 mit dem Diplom der Scuola Teatro Dimitri.

Als Schauspieler arbeitet er in der Compagnia Teatro Dimitri, und schon bald gründet er zusammen mit Cornelia Montani seine eigene Compagnie Tandem tinta blu.
Einige Produktionen waren `Der Narrenlehrling` (Regie: Dimitri), `Schade ums Kamel` (Regie: Jean Martin Roy), `Tortuga` (Regie: Paul Steinmann), `Scapin` (Regie: Charlotte Huldi), `Lampenfieber` (Regie: Hannes Leo Meier), `Cod bai frends` (Regie: Hannes Leo Meier), `Theos Kaffeebar` (Regie: Daniel Wahl), `Liebeslieder usw` (Regie. Paul Steinmann).

In 2003 trennt sich das Ensemble und Joe Fenner inszeniert `Storie dall`altipiano` mit der Gruppe Pumcliks. Ein Jahr später arbeitet er als Assistent und Improvisationslehrer in der Scuola Teatro Dimitri, wo er bis heute als Coregisseur diverse Produktionen auf die Beine stellt.

Tom Ryser

Tom Ryser, seit fast immer Hausregisseur von Ursus & Nadeschkin, ist ausgebildeter Schauspieler und ist dann über die Rampe gekippt. Er inszeniert zwischen den Stühlen mal Tanz, mal Theater, mal Zirkus und mal alles gleichzeitig. Er macht Produktionen mit 700 Leuten oder nur mit zweien, und manchmal macht er Ballett mit Baumaschinen. Die Grenzen zwischen den Sparten mag er nicht, und am liebsten inszeniert er dort, wo’s noch keine Lösung gibt.

Seit 1996 ist der Basler freischaffend als Schauspieler, Regisseur und Choreograph in Berlin, Leipzig, Dresden, Brest, Zürich, London, New York, Basel, Aargau, Venda (Südafrika).

Regisseur Tom Ryser hat zusammen mit Ursus&Nadeschkin den Hans-Reinhart-Ring 2008 erhalten. Die höchste Auszeichnung im Schweizer Theaterleben.

Federico Dimitri

Federico Dimitri è nato il 01.Agosto 1979 a Uster. Nel 2004 si diploma alla Scuola Teatro Dimitri. Nel 2005 vince in Belgio il Premio Pinokkio 05 con un suo spettacolo dal titolo Perfectly Coupled. Membro della compagnia I tre secondi, si esibisce in tutta la Svizzera con gli spettacoli Zurigo Stazione Centrale e I doganieri. Nell’estate del 2006 crea con la Compagnia Klupper lo spettacolo 30°60°90°, con la direzione artistica di Giorgio Rossi. Per la stagione teatrale 2007/08 viene ingaggiato dalla compagnia Teatro Kismet Opera di Bari, per lo spettacolo La regina delle nevi, regia Teresa Ludovico. Nel 2008 partecipa alla fondazione della compagnia Progetto Brockenhaus. Nel 2009, 2011 e 2012 partecipa come attore al festival svizzero Origen. 2010 parte per Berlino dove lavoro per la compagnia tedesca/norvegese Banality Dreams per lo spettacolo: The Cowboy, the Princess and the Chicken. Nel 2013 vince il FIT Festival Internazionale di Teatro, con lo spettacolo “Bruno”. Per l’estate 2014 viene ingaggiato come attore al centenario del parco nazionale svizzero, per lo spettacolo “Laine Viva”. Attualmente Federico Dimitri lavoro come regista e attore in Svizzera e Italia.

Bis hierhin in Daten…